Archive for Oktober, 2010


Haiti / Dominican Republic – Wenn er die Richtung so beibehält, zieht Hurrikan Tomas nach aktuellsten Computerberchnungen direkt auf die Dominikanische Republik und Haiti zu.

Mittlerweile ist er stärker geworden und rast mit 160kmh durch die Karibik, das entspricht der Kategorie 2. Tomas wird als äußerst gefährlich eingestuft und es wird damit gerechnet, dass er auf dem Weg in westlich/nord-westlicher Richtung über dem warmen Karibikwasser weiter an Kraft gewinnt und bis auf Kategorie 4 ansteigt. Das bedeutet, dass nicht nur der Orkan Geschwindigkeiten bis 240kmh erreicht, sondern dass der Meerresspiegel in den überquerten Gebieten bis zu 5,50m ansteigen kann. Vgl. Tabelle

In der Dominikanischen Republik und auf Haiti wurde bereits Alarm ausgelöst, auch für St. Vincent und die Grenadinen, St. Lucia und Martinique, Dominica, Grenada und Tobago wurden Hurrikan-Warnungen gegeben. Auf St. Lucia schlossen zwei Flughäfen, auf Barbados knickten Strommasten um, Stromleitungen rissen ab und zahlreiche Häuser wurden beschädigt. Menschen kamen bisher nicht zu Schaden.

Wir berichteten: http://beautyshooting.wordpress.com/2010/10/30/karibik-cholera-und-hurricane/

Karibik – Cholera und Hurricane

Castries, St. Lucia — Wird aus dem gerade geborenen Tropensturm “Tomas” ein Hurrikan? Auf dem Weg durch die östliche Karibik wurden am Samstag Strommasten umgeknickt und Häuser auf Barbados zerstört. Auf St. Lucia wurden zwei Flughäfen geschlossen und der Geschäftsbetrieb eingestellt. Hurricane-Warnung ebenso für St. Vincent, Grenada, Trinidad, Tobago und Martinique.

Wie das U.S. National Hurricane Center in Miami bekannt gab, bewegt sich der Hurrikan langsam westlich bzw. nordwestlich und erreicht zur Zeit etwa 75 mph, was 120 kmh entspricht. In den kommenden Tagen soll er Jamaika erreichen und direkt überqueren. “Tomas” ist bereits der zwölfte Hurrikan in dieser Saison, man geht davon aus, dass er am Montag Abend die Kategorie 2 erreicht und möglicherweise bis zur Wochenmitte die Stärke 3, was Sturmgeschwindigkeiten bis zu 115mph (185kmh) bedeutet.

Für den Süden der Dominikanischen Republik und von Haiti wird für die Wochenmitte sehr starker Regen vorhergesagt mit bis zu 15cm/m. Es wird dort vor sintflutartigen Regenfällen gewarnt. Das wird für Haiti das nächste Problem werden können, sind doch gerade erst 330 an der Cholera Erkrankte gestorben und fast 5000 Haitianer mit der Seuche infiziert. Gefährlich werden könnte es besonders in den Zeltlagern bei Port-au-Prince, wo Hunderttausende von Obdachlosen nach dem schweren Erdbeben unter katastrophalen Bedingungen leben.

Sanya – Auf der südchinesischen Halbinsel Hainan wurde soeben die Miss World 2010 gewählt: Alexandria Mills ist MISS WORLD 2010. Alexandra Mills trat an um die United States zu vertreten und gewann den Titel MISS WORLD 2010 unter über 100 Teilnehmerinnen.

TOP 5: USA, Venezuela, Botswana, Irland und China. Miss Botswana wurde 1st runner up (Zweite) und Miss Venezuela 2nd runner up (Dritte). Die deutsche Teilnehmerin Susanna Kobylinski aus Bremen kam unter die ersten 25 und somit ins Finale.

Mittlerweile sind 250 Menschen auf Haiti an der Cholera gestorben, über 3000 werden behandelt. Ob und wie die Epidemie zu stoppen ist, ist ungewiss. Eins ist klar: Die hygienischen Zustände sind katastrophal und chaotisch. Die oft tödliche Durchfallerkrankung wird durch verschmutztes Wasser übertragen, wenn es als Trinkwasser genutzt wird oder um Gemüse oder Salat darin zu waschen. Auch Fische, die verzehrt werden, können verseucht sein. Aber nicht nur Wasser, wenn es aufgenommen wird, ist eine Gefahr, auch das Baden oder Duschen mit Wasser, das durch die gefährlichen Bakterien verseucht ist, kann einen Menschen schnellstens infizieren.

Mittlerweile wird offen darüber geredet, dass eine Ausweitung der Cholera-Epidemie auf die benachbarte Dominikanische Republik durchaus möglich ist. Die Vorsorgemaßnahmen müssten weiter verstärkt werden, so die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (OPS), die die Regierung in Santo Domingo aufrief, die Vorsorge vor der Epidemie an der Grenze zu Haiti zu verstärken. Wie der dominikanische Gesundheitsminister Bautista Rojas bereits am Samstag mitteilte, hätten die Behörden der Dominikanischen Republik die Krankenhäuser mit zusätzlichem Personal ausgerüstet und Medikamente zur Verfügung gestellt.

Der Leiter der Kommission für Umwelt- und Naturwissenschaften der dominikanischen Akademie der Wissenschaften, Osiris de León, warnte davor, die mögliche Gefahr auf die leichte Schulter zu nehmen. Auch in der Dominikanischen Republik könnten die Wasservorräte schnell versucht sein. Grund sei der verschwenderische Umgang mit Wasser von der Industrie, Landwirtschaft, Bergbau und nicht zuletzt der Hotels.

Altenbeken (Kreis Paderborn/NRW) – Lebensgefahr soll bestehen bei der 21-jährigen Sängerin Anna-Maria Zimmermann. Nach Polizeiangaben trug sie die schwersten Verletzungen davon, als der Hubschrauber mit vier Personen an Bord am späten Sonntag Nachmittag in Altenbeken abstürzte. Der Helikopter befand sich im Landeanflug einer genehmigten Außenlandung 100m von der Disko “Kuhrausch” entfernt, wo die DSDS-Finalistin von 2006 am Sonntagabend beim “Ballermann Award 2010″ auftreten sollte.

Anna-Maria Zimmermann wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Bielefelder Klinik geflogen. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand wurde nichts weiter bekannt gegeben. Auch die drei anderen Mitflieger, unter ihnen der Pilot, der Manager und ein Mitarbeiter der Künstleragentur von Anna-Maria Zimmermann trugen schwere Verletzungen davon.

Der “Ballermann Award”, bei dem neben Anna-Maria Zimmermann auch Peter Wackel, Tim Toupet, Antonia aus Tirol, Olaf Henning, BB Jürgen und Axel Fischer auftreten sollten, wurde abgesagt.

Felix im Playboy Fieber – wie sexy Bunnys Berlin begeistern

Rauschende Party bei der Fortsetzung der Playboy Club-Tour
Berlin, 24. Oktober 2010
Das legendäre Party-Konzept von Hugh Hefner hat an diesem Samstag im Berliner Felix ClubRestaurant wieder einmal seinem Namen alle Ehren erwiesen. Party, Spaß & jede Menge Playmates ließen die Berliner Partygänger bis in die frühen Morgenstunden feiern.

Playboy Club-Tour – Lifestyle à la Playboy Getreu dem Playboy-Motto „alles, was Männern Spaß macht“ entzückten Devotionalien des Bunnystores, Bilder von aktuellen und vergangenen Playmates, Playboy Cover oder Live- Visiual Artist Eyefatigue (Berlin) die Besucher. Vor allem aber die originalen Playboy Bunnys, u.a Michaela Grauke (Stuttgart, Playmate des Jahres 2009), Kristin Lehmann (Playmate 08/2005, Berlin), Nicole-Maria Niemann (Playmate 08/2007, Berlin), Juliane Raschke (Playmate des Jahres 2007, Berlin), Sabine-Marie Schmidt (Playmate 12/2009, Berlin), Doreen Seidel (Playmate des Jahres 2008, Frankfurt am Main), Magdalena Sierka (Playmate 03/2008, Hamburg), Jennifer Henschel (Playmate 01/2009, Dresden) und Bernadette Kaspar (Playmate 09/2010, Graz/Österreich). begeisterten die Berliner und mischten sich genauso unter die Partybegeisterten wie DTM Fahrer Marcus Winkelhock oder die Bandmitglieder der Killerpilze.

Resident DJ Soulvenir des bekannten Hauptstadtclubs, heizte dem partywütigen Berliner Publikum in einzigartiger Weise ein, sodass der eine oder andere Playboy Club-Tour Besucher froh war, dass er ab und an in der PlayStation Move Area die neuesten Software Highlights testen konnte oder sich bei den Visagisten von Playboy fragrances for men and women mit einem passenden Make-Up zur Duftserie stylen lassen konnte. Ein bisschen entspannen konnten sich die Gäste in der Experience Lounge von LG Life’s Good.

Highlight aber war das Hugh Hefner Herrenzimmer! Die Gäste des Playboys und seinen Partnern konnten im aktuellen Playboy blättern, dabei einen Ballantine’s Finest Whisky genießen und bei aufregenden Video-Inhalten in 3D Optik vor den neusten LG Infinia TV Geräten relaxen.

Dazu Nina van Splunter, Event Managerin von Playboy: „Wir freuen über die erfolgreiche Fortsetzung der diesjährigen Playboy Club-Tour in Berlin. Der Playboy möchte echte Erlebnisse schaffen und die Playboy Club-Tour ist bestens dafür geeignet, die Marke einmal live zu erleben. Wir freuen uns bereits heute auf die nächsten Stopps in Frankfurt am Main,Dresden und München.“

Besonders freuen durften sich in Berlin die Gäste, die beim meet & greet von Alfa Romeo MiTo am vergangenen Freitag in der Berliner Innenstadt teilgenommen hatten. Neben einem exklusiven Cocktailbarbesuch mit einer Playmate kamen sie auch in den Genuss von einer Playmate im Alfa Romeo MiTo direkt von zu Hause zum Felix abgeholt zu werden.

Die Partner
Die Playboy Club-Tour 2010 wird unterstützt von:
· Playboy fragrances for men and women,
· Alfa Romeo MiTo,
· Ballantine’s Finest Whisky,
· PlayStation Move für PlayStation 3 und
· LG – Life’s Good.

Die Tour-Daten
09.10.2010 Nachtresidenz, Düsseldorf
23.10.2010 Felix Club Restaurant, Berlin
20.11.2010 Kameha Suite, Frankfurt am Main
27.11.2010 Blauer Salon, Dresden
11.12.2010 P1, München

Weitere Informationen sowie Bilder der Nacht auch unter www.playboy.de/clubtour.

In den westlichen Gebieten der Dominikanischen Republik an der Grenze zu Haiti wurden Lebensmittel verbrannt, die aus Haiti stammen. Die Behörden vernichteten Fisch und Meerestiere als Vorsichtsmaßnahme und aus Angst, die Cholera-Epidemie könnte sich über die Grenzen Haitis hinaus ausbreiten. Die Dominikanische Republik ist im Alarmzustand, Ländergrenzen gibt es für Epidemien nicht (wir berichteten).

Port-au-Prince – Nach aktuellsten Berichten hat die Cholera-Epidemie nun auch Haitis Hauptstadt Port-au-Prince erreicht. Fünf Fälle von Cholera gäbe es in der Millionenstadt, alle Infizierten hätten sich in dem betroffenen Gebiet im Norden Haitis angesteckt. Das wirkt sehr beunruhigend, auch wenn die Cholera-Erkrankten isoliert seien und behandelt würden.

Die Zahl der Cholera-Toten ist bislang auf über 200 gestiegen, die Zahl der Infizierten auf rund 3000. Ist die Todeswelle noch aufzuhalten? Notfallpläne werden weiter ausgearbeitet, man ist auf das Schlimmste vorbereitet, der humanitäre Notstand ist ausgerufen.

Bislang sind aus dem Nachbarstaat Dominikanische Republik noch keine Cholera-Fälle bekannt geworden. Ein Notfallplan für die Grenzregion existiere, um ein Übergreifen der Epidemie in die Dom. Rep. zu verhindern. Ob das die gefährlichen Bakterien wissen und sich davon abhalten lassen?

Bei Saint Marc, dem derzeitigen Zentrum der Cholera-Epidemie, strömem hunderte Menschen mit Symptomen der Durchfallerkrankung in die überfüllten Krankenhäuser, um Hilfe zu bekommen und sich behandeln zu lassen. Da in den Krankenhäusern keine weiteren Kapazitäten zur Verfügung stehen, werden die Menschen auch draußen mit Infusionen behandelt. Sie sind durch den Flüssigkeitsverlust so geschwächt, dass sie kaum noch laufen können.

Nachdem am vergangenen Dienstag der erste Cholera-Fall auf der Karibikinsel Haiti aufgetreten ist, sind in den letzten 60 Stunden bereits mehr als 200 Menschen gestorben. Über 2500 Menschen liegen in Krankenhäusern und kämpfen ums Überleben. Symptome der oft tödlichen Krankheit sind starker Durchfall, Fieber und Erbrechen.

Es wird von chaotischen Zuständen und Panik unter den Menschen berichtet, die Regierung habe neun Monate nach dem verheerenden Erdbeben wieder den Notstand ausgerufen.

100 Kilometer nördlich von Port-au-Prince liegt die Küstenstadt Saint-Marc, dort grassiert die Epidemie am Schlimmsten. Noch seien die mit 1,5 Millionen Menschen überfüllten Obdachlosen-Lager nicht betroffen und man tue alles, um neue Infektionen zu verhindern. Infusionen mit Antibiotikum und Elektrolyten werden vorbereitet. Die Menschen dort müssen aufgeklärt werden, dass das größte Problem die Hygiene ist. Verunreingtes, mit Fäkal-Bakterien verseuchtes Flusswasser, wird oftmals als Trinkwasser verwendet.

Auf Haiti ist die Cholera eigentlich untypisch, seit Jahrzehnten gab es keine Epidemie. Es wird vermutet, dass durch die starken Regenfälle in der letzten Zeit mit Bakterien verseuchtes Wasser in den Fluss Artibonite geflossen ist. Bei der Durchfallerkrankung verliert der Körper in allerkürzester Zeit enorm viel Flüssigkeit und Mineralien und trocknet aus, die Nieren können versagen, der Kreislauf zusammenbrechen.

Im Januar waren bei dem Erdbeben in und um Port-au-Prince (wir berichteten) mehr als 200.000 Menschen zu Tode gekommen, Millionen sind obdachlos und leben seitdem in großen Lagern auf sehr beengtem Raum. Der Wiederaufbau hat noch gar nicht richtig begonnen, als jetzt die nächste große Katastrophe für Haiti droht. Auf der anderen Seite der Karibik-Insel, der Dominikanischen Republik, geht derweil der normale Alltag weiter. Mehrmals täglich starten und landen die Jets und bringen Urlauber nach Santo Domingo oder Punta Cana, wo sie für ein, zwei Wochen an langen Sandstränden unter Palmen den Alltag vergessen. Ein paar hundert Kilometer vom größten Elend, der größten Armut und der Cholera entfernt.

Port-au-Prince / Haiti – Innerhalb von 48 Stunden sind auf Haiti bereits mindestens 140 Menschen der Cholera zum Opfer gefallen. Die Epidemie breitet sich weiter aus, man spricht von etwa 1500 Infizierten, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde eingeschaltet. Menschen, die dreckiges Wasser getrunken haben, haben sich mit der gefährlichen und oftmals tödlichen Durchfall-Erkrankung angesteckt. Der Körper droht auszutrocknen, Infusionen können helfen und müssen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Das könnte ein weiteres Problem werden, wenn die Epidemie die großen Flüchtlingslager erreicht, mit verheerenden Folgen für das ärmste Land Amerikas.

Haiti ist der arme Teil einer Insel, der andere Teil ist die Dominikanische Republik, ein beliebtes Urlaubsziel in der Karibik, wo Städte wie Santo Domingo und Punta Cana mit weißen, kilometerlangen Sandstränden die Touristen locken. Was wäre, wenn die Cholera keine Grenzen kennt?

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