Kategorie: Pressekonferenzen


(NDR) Dieses Mal ist sie im zweiten Drittel des Eurovision Song Contests zu sehen: Lena hat mit ihrem Song “Taken by a stranger” im ESC-Finale am 14. Mai für Deutschland die Startposition 16. Das hat am Dienstag, 15. März, in Düsseldorf das Los entschieden. Insgesamt sind 25 Nationen im Finale vertreten. Die neben Deutschland bereits in der Endrunde stehenden Länder – Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien – haben die Startnummern 11, 14, 12 und 22. Das Erste zeigt das ESC-Finale live am Sonnabend, 14. Mai, ab 21.00 Uhr. Neben der Reihenfolge im Finale wurden in Düsseldorf auch die Startpositionen in den beiden Halbfinalen am 10. und 12. Mai vergeben. Sabine Heinrich zog die Lose, Judith Rakers moderierte die Veranstaltung. Sie wird gemeinsam mit Anke Engelke und Stefan Raab auch durch die drei Shows des ESC 2011 führen.

Die Auslosung in der Arena fand im Rahmen des so genannten “Head of Delegation”-Meetings in Düsseldorf statt, zu dem die Delegationsleiter aller 43 am ESC 2011 teilnehmenden Länder zusammenkamen. Bei diesem Treffen informierte Thomas Schreiber, ARD-Teamchef für den Eurovision Song Contest, über erste Einzelheiten der drei Shows: Die Bühne selber wird einen Durchmesser von 13 Metern haben. Hinter der Bühne für die beiden Halbfinale und das Finale wird eine 60 Meter breite und 18 Meter hohe LED-Wand mit 520 Licht-Elementen stehen, die die passende Atmosphäre für die Künstler schafft. Insgesamt werden pro Show 26 Kameras zum Einsatz kommen.

Für das deutsche Team gibt es eine ganz spezielle Herausforderung. Zur Tradition des ESC gehört, dass der Siegertitel des Vorjahres die Show eröffnet. Da Lena mit ihrem Song “Taken by a stranger” im Wettbewerb steht, wird eine sehr besondere Formation die Finalshow eröffnen: Unter anderem werden Anke Engelke, Judith Rakers und Stefan Raab an der Aufführung von “Satellite” beteiligt sein.

Als Show-Act wird bei der weltgrößten Musikshow Jan Delay mit seiner Band “Disko Nr. 1″ auf der Bühne stehen.

Weitere Infos zum Eurovision Song Contest – u. a. die Liste, welche Länder an welchem Halbfinale teilnehmen – finden Sie unter www.eurovision.de, der offiziellen ARD-Seite zum Eurovision Song Contest, und unter www.eurovision.tv, der Homepage der EBU.

15. März 2011 / IB

Jetzt steht es fest – Lena singt beim EUROVSION SONG CONTEST am 14. Mai 2011 in Düsseldorf “Taken by a stranger” (Autoren: Nicole Morier/Gus Seyffert/Monica Birkenes).

Heute fand das Finale von “Unser Song für Deutschland” in Köln statt, Lena performte und die Zuschauerinnen und Zuschauer stimmten live im Ersten ab:

A Million and One (Autoren: Errol Rennalls/Stavros Ioannou)

Mama told me (Autoren: Lena Meyer-Landrut/Stefan Raab)

Maybe (Autoren: Daniel Schaub/Pär Lammers)

Push Forward (Autoren: Daniel Schaub/Pär Lammers)

Taken by a stranger (Autoren: Nicole Morier/Gus Seyffert/Monica Birkenes)

What happened to me (Autoren: Lena Meyer-Landrut/Stefan Raab)

Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel moderierten den dritten und letzten Teil des deutschen ESC-Vorentscheids. In der Jury des Finales waren neben Stefan Raab als Präsident Barbara Schöneberger und Adel Tawil (“Ich+Ich”). Die Jury bewertete den jeweiligen Auftritt und Song – hatte aber kein Mitspracherecht bei der Entscheidung.

Das internationale ESC-Finale, in dem Lena auf 24 Konkurrenten trifft, läuft am Sonnabend, 14. Mai, ab 21.00 Uhr live im Ersten.

Alle Fotos von der Pressekonferenz sehen Sie in Kürze im Beautyshooting.de OnLine Mag

Unser Song für Deutschland – das Finale

Sendetermin: Freitag, 18. Februar, 20.15 Uhr, Das Erste

Mit welchem Titel wird Lena beim Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf als Titelverteidigerin antreten? Das entscheiden die Zuschauerinnen und Zuschauer im Finale von “Unser Song für Deutschland” live im Ersten am Freitag, 18. Februar, um 20.15 Uhr. Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel moderieren den dritten und letzten Teil des deutschen ESC-Vorentscheids.

In den beiden Halbfinalsendungen – sie liefen auf ProSieben – hat das TV-Publikum je drei Songs weitergewählt. In der Jury des Finales werden neben Stefan Raab als Präsident Barbara Schöneberger und Adel Tawil (“Ich+Ich”) sitzen. Die Jury bewertet den jeweiligen Auftritt und Song – hat aber kein Mitspracherecht bei der Entscheidung.

Diese Songs stehen zur Auswahl (in alphabetischer Reihenfolge):

A Million and One (Autoren: Errol Rennalls/Stavros Ioannou)
Mama told me (Autoren: Lena Meyer-Landrut/Stefan Raab)
Maybe (Autoren: Daniel Schaub/Pär Lammers)
Push Forward (Autoren: Daniel Schaub/Pär Lammers)
Taken by a stranger (Autoren: Nicole Morier/Gus Seyffert/Monica Birkenes)
What happened to me (Autoren: Lena Meyer-Landrut/Stefan Raab)

Sie sind auch auf Lenas aktuellem Album zu finden, das in dieser Woche direkt auf Platz 1 der deutschen Charts eingestiegen ist.

Das internationale ESC-Finale, in dem Lena auf 24 Konkurrenten trifft, läuft am Sonnabend, 14. Mai, ab 21.00 Uhr live im Ersten.

Weitere Infos zum Eurovision Song Contest unter www.eurovision.de, der offiziellen ARD-Seite zum ESC, und unter www.eurovision.tv, der Homepage der EBU.

Düsseldorf – die symbolische Schlüsselübergabe

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Es ist offiziell. Der kommendende EUROVISION SONG CONTEST findet am 14. Mai 2011 in Düsseldorf statt. Die Sandartistin Natalia Netselya (bekannt aus “Deutschland sucht das Supertalent”) malt ihre Sandbilder mit Bezug auf den EUROVISION SONG CONTEST vor 300 geladenen Gästen, Oberbürgermeister Dirk Elbers nimmt im Apollo Varieté einen dicken Schlüsselring und einen schweren vergoldeten Notenschlüssel als Symbole von Delegierten der Stadt Oslo in Empfang.

Manu, die Sängerin der Düsseldorfer Band „Bilk“, singt „Der Rhythmus meiner Stadt“, einen frischen Song, der einen in der nächsten Zeit begleitet. “Tagesschau”-Sprecherin Judith Rakers moderiert die Show und die anschließende Aufstellung des ersten und zweiten Halbfinales, jeweils ausgelost von Oberbürgermeister Elbers und NDR-Intendant Lutz Marmor. Im Mai wird Judith Rakers zusammen mit Anke Engelke und Stefan Raab auch den ESC moderieren.

Unter den Gästen strahlen u.a. Janaina und Giovanni Zarella.

Von den teilnehmenden 43 Nationen sind als Geldgeber automatisch Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien im Finale, die anderen 38 wurden heute ausgelost, in welchem Halbfinale sie antreten.

Im ersten Halbfinale am 10. Mai sind: Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Finnland, Georgien, Griechenland, Island, Kroatien, Litauen, Malta, Norwegen, Polen, Portugal Russland, San Marino, Schweiz, Serbien, Türkei, Ungarn.

Im zweiten Halbfinale am 12. Mai sind: Belgien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Estland, Irland, Israel, Lettland, Mazedonien, Moldawien, Niederlande, Österreich, Rumänien, Schweden, Slowenien, Slowakei, Ukraine, Weißrussland, Zypern.

Lena war leider nicht bei der Schlüsselübergabe dabei, dafür aber ihr Song Satellite – dargeboten vom Düsseldorfer Mädchenchor und vom Düsseldorfer Jungenchor.

Beim Finale am 14. Mai will Sängerin Lena ihren Vorjahressieg für Deutschland wiederholen.

Düsseldorf – Wegen des schweren Unfalls gestern Abend wurde die Sendung “Wetten dass..?” erst unterbrochen, später verkündete Thomas Gottschalk, dass man nicht “einen auf heiter” machen könne und die Sendung nun abgebrochen würde. Die Schwere der Verletzungen ist weiterhin unklar. Für 15 Uhr ist eine Pressekonferenz angekündigt worden. Bisher steht nur fest, dass der Wettkandidat Samuel Koch auf der Intensivstation in der Düsseldorfer Uni-Klinik liegt.

Was war geschehen?

Samuel Koch war der erste Wettkandidat des gestrigen Abends. Mit Sprungfedern unter den Füßen, die u.a. als Power-Jumper bekannt sind, wollte er über mehrere fahrende Fahrzeuge springen. Beim ersten Fahrzeug, einem Smart, ging es gut, beim Zweiten, einem Mini, brach Samuel Koch den Versuch im letzten Moment ab. Der nächste Sprung glückte. Beim vierten Sprung aber passierte der Unfall. Der von seinem Vater gesteuerte Audi und Samuel kamen sich entgegen. Samuel sprang kopfüber nach vorn, stützte sich mit den Händen an der Windschutzscheibe ab, krachte aber dabei auch mit dem Kopf im obersten Bereich an das fahrende Fahrzeug. Das Publikum schrie auf, der Kandidat überschlug sich und landete kopfüber auf dem Studioboden hinter dem Fahrzeug. Dort blieb er bewusstlos liegen. 

Michelle Hunziker rief nach einem Arzt, Sanitäter eilten herbei und kümmerten sich um den Schwerverletzten. Die Kameras hielten sekundenlang auf die entsetzte Sara Nuru, danach auf das geschockte Publikum. Decken wurden zum Sichtschutz angefordert und Licht. Eine mit Licht ausgestattete Kamera war in der Nähe und leuchtete die Szene aus. Empörte Rufe aus dem Publikum, man solle die Kamera ausmachen. Die war aber, wie versichert wurde, dort lediglich für die Beleuchtung und genügend Licht am Unfallort in der Halle.

Thomas Gottschalk wollte nicht weitersenden, solange es Ungewissheit über den Gesundheitszustand von Samuel Koch gäbe. Später hieß es, der Kandidat spüre seine Beine wieder, man könne aber nicht “einen auf heiter” machen, die Sendung wurde nach der Unterbrechung nun ganz abgebrochen.

In der 10. Runde besiegte Vitala Klitschko in der Schalke Arena vor 40000 Zuschauern den Polen Albert Sosnowski durch technischen Ko. Sosnowski hatte sich tapfer geschlagen und wurde von Klitschko respektvoll als starker Gegner bezeichnet.

Vitali Klitschko vs. Albert Sosnowski – Die Pressekonferenz 

(rtl) WBC-Weltmeister Vitali Klitschko wird am 29. Mai in der Gelsenkirchener Veltins Arena seinen WM-Titel gegen den Polen Albert Sosnowski verteidigen. Dazu fand am Donnerstag auf Schalke eine erste Pressekonferenz statt.

Es lag noch ein Hauch Depression in der Arena, die nur zwölf Stunden zuvor Schauplatz der 0:1-Pokal-Niederlage der Knappen gegen den FC Bayern war. Auch Vitali Klitschko war ein wenig traurig über den K.O. der Schalker, den er am Abend zuvor live miterlebt hatte. Respektvoll schritt er noch einmal die lange Bahn des genialen Arjen Robben auf dem Weg zu seinem Tor ab, bevor er die Arena endgültig zu seiner Bühne machte. Mit seinem Gegner in spe, dem Polen Albert Sosnowski, posierte der Ukrainer auf dem geschundenen Rasen für die Kameras, um den Kampf am 29. Mai zu promoten – friedlich, schiedlich, Unentschieden.

So gaben sich die beiden auch bei der anschließenden Pressekonferenz. Für ihn sein endlich der Traum wahr geworden, wie sein Bruder Wladimir auch auf Schalke boxen zu können, so der WBC-Weltmeister, der es ein wenig bedauerte, dass es dabei nicht zu einem Kampf mit dem Russen-Riesen Niloai Walujew gekommen sei: „Finanzen sind nicht wichtig, wenn es um den Weltmeistertitel geht. Man muss ehrgeizig und hungrig darauf sein.“ Und das seien Walujew und sein Promoter Don King eben nicht gewesen, dafür aber Albert Sosnowski, der das Angebot des Klitschko Managements ohne Zögern angenommen habe. „Albert ist ein starker Junge“ so der 38-Jährige. „Meiner Meinung nach ist er der beste Schwergewichtsboxer der neuen Generation. Das wird eine richtige Schlacht. Stellen Sie sich vor, er schlägt Klitschko. Dann wäre er sofort der Größte. Aber dazu wird es nicht kommen, denn nicht umsonst trage ich den Gürtel, den Muhammad Ali, Mike Tyson und Lennox Lewis bereits trugen. Am 29. Mai will ich noch einmal beweisen, dass ich der Stärkste der Welt bin.“

Schwergewichts-Europameister Albert Sosnowski – ein “Draufgänger und kein Verteidigungskünstler”, so Klitschko-Trainer Fitz Sdunek – war ob dieser Kampfansage keineswegs düpiert: “Ich weiß ja selber, dass ich auf dem Papier krasser Außenseiter bin. Aber mein Kampfstil wird schnell und aggressiv sein. Dass Vitali einen harten Punsh hat, ist bekannt, aber auch, dass er in der Verteidigung Schwächen hat. Und die werde ich nutzen. Ob ich nach Punkten siege oder irgendwann die Angst in seinen Augen sehe und ihn K.O. schlage, wird sich zeigen.“

Noch angriffslustiger gab sich Krzysztof Zbarski, der Manager von Albert Sosnowski: „Albert wird bis aufs Blut kämpfen, und Vitali wird sein Blut im Ring riechen.“

RTL wird den Kampf am 29. Mai wieder live und exklusiv übertragen. Stellvertretend versprach Vitali Klitschko den mehr als 60.000 erwarteten Fans in der Veltins Arena und den Millionen TV-Zuschauern: „Das wird eine unvergessliche Show und Performance.“

Alle Fotos der Pressekonferenz im Beautyshooting.de OnLine Magazin

Götz George dreht neuen Schimanski “Schuld und Sühne”
In Köln und Duisburg wird gerade der neue “Schimanski” gedreht – die 16. Folge handelt davon, dass Schimanski (Götz George) auf eigene Faust den Selbstmord des Sohnes einer langjährigen Freundin aufklären will. Dabei stößt er auf einen Sumpf aus Korruption und weiteren illegalen Machenschaften, in die auch einige Polizisten in einem sozialen Brennpunkt verwickelt sind. 

Das Buch schrieb Jürgen Werner (“Zivilcourage”, “Schimanski – Schicht im Schacht”), die Regie führt Thomas Jauch (“Tatort – Lastrumer Mischung”, “Schimanski – Schicht im Schacht”).

Neben dem festen Cast um Götz George, Chiem van Houweninge, Julian Weigend und Denise Virieux sind auch die Nebenrollen mit Hannes Janeicke, Ulrike Kriener, Bernd Tauber und Johann von Bülow hochkarätig besetzt.

Die Geschichte: Der Selbstmord von Oliver Hoppe (Jan Pohl), dem Sohn von Sonja (Ulrike Kriener), einer langjährigen Freundin von Schimanski und Inhaberin einer Eckkneipe, in der gern Polizisten verkehren, lässt dem alten Haudegen keine Ruhe. Oliver ist ein engagierter selbstbewusster junger Mann gewesen – warum sollte er sich umbringen? Vor einem halben Jahr erst hatte er die Polizeiakademie verlassen und seinen Dienst angetreten. Doch in den letzten Monaten, erzählt seine Mutter, sei er wie ausgewechselt gewesen, er habe sich zunehmend abgekapselt. Es schien, als habe es Probleme mit der Arbeit gegeben, aber Oliver wollte nicht darüber sprechen.

Als kurz darauf die Leiche einer aus Rumänien stammenden Prostituierten im Rhein gefunden wird, wittert Schimanski einen Zusammenhang. Und er soll Recht behalten: Offenbar hatte Oliver Kontakte zum Drogen- und Prostituierten-Milieu. Aber anscheinend war er nicht der einzige … Schimanski erfährt, dass Olivers Revier bereits seit längerem in den Fokus interner Ermittlungen geraten ist. Man habe bei Drogengeschäften weggesehen oder vor Razzien gewarnt, heißt es. Kaum zu glauben, dass Oliver da mitgemacht haben soll!

Doch die Stimmung auf dem Revier spricht für sich: Die ständige Konfrontation mit dem sozialen Elend, die vielen Überstunden und der mangelnde Respekt innerhalb der Bevölkerung – all das zehrt an Kraft und den Nerven der Polizeibeamten, untergräbt ihre Moral und schafft offenbar die Grundlage für Eigennutz und Korruption. Man mag über Schimanskis ungewöhnliche Ermittlungsmethoden denken wie man will, aber auf solche Dinge hätte er sich nie eingelassen. Welche Rolle spielt der zweilichtige Polizist Günther Patzak (Hannes Jaenicke), welche die Hauptkommissare Hinz (Bernd Tauber) und von Rüden (Johann von Bülow)?

Hänschen (Chiem van Houweninge) und Hunger (Julian Weigend) weigern sich zunächst, die Gerüchte um korrupte Polizisten im Revier ernst zu nehmen. Vor allem Hunger reagiert wieder einmal auf Schimanskis Alleingang genervt. Doch dieser geht unbeirrt seinen Weg – er fühlt sich moralisch verpflichtet dazu, Olivers Selbstmord aufzuklären.

Gedreht wird „Schuld und Sühne<“ (AT) in Köln und Duisburg voraussichtlich bis 25. März 2010. Produziert wird „Schimanski von der Colonia Media (Produzentin Sonja Goslicki) im Auftrag des WDR (Redaktion: Wolf-Dietrich Brücker).

SchimanskiSchuld und Sühne” (ARD) Sendetermin: 30.01.2011

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